Rasierpinsel: Wie den richtigen Pinsel für die optimale Rasur finden

Fangen wir mal ganz oben an …. mit den Fasern des Rasierpinsel´s

Welche Arten von Haaren oder Fasern gibt es?
Es gibt Fasern aus der Borste (Schwein), Pferdehaar, Dachshaar und aus synthetischen Materialien.

Qualitätsübersicht von Dachshaar
Stockhaar

Stockhaar zeichnet sich meist durch seine dunkle Farbgebung aus. Stockzupf wird aus der dunklen Bauchseite des Dachses gewonnen. Auch wenn es die unterste Qualitätsstufe beim Dachshaar ist, sind die Eigenschaften gegenüber der normalen Borste um Längen besser.

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omega rasierpinsel 6113 schwarzer Dachs Dachs Zupfhaar
Dachs Zupfhaar in ist die Mittelklasse beim Dachshaar. Zupfhaar wird meist vom Rücken das Dachses gewonnen und die Faser verjüngt sich zu den Spitzen hin. Zupfhaar ist sehr elastisch und für jeden Haut und Seifentyp geeignet.
Silberzupf – Silvertip

Silvertip oder Best Badger, die absolute Top-Klasse der Fasern beim Rasierpinsel. Die feinen und spitzen Enden des Winterfelles des Dachses (meist erkennbar an der Silberspitze) sind absolut sanft auf der Haut und verteilen noch feiner die Seife zwischen den Bartstoppeln. Silberzupf Rasierpinsel sind besonders für empfindliche Haut zu empfehlen, da die weichen Haare die Gesichtshaut optimal vorbereiten.

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Welche Eigenschaften muss ein Rasierpinsel haben?
Seit Jahrzehnten sind Rasierpinsel aus Silber-Dachshaar die höchste Qualitätsstufe die ein Pinsel für die Rasur bieten kann.
Das Ideal ist es, einen Rasierpinsel mit Dachshaar aus Silberspitz zu besitzen. Silberspitz Dachshaare werden von der Innenseite des Dachshalses nacheinander per Hand einzeln ausgewählt.
Je fester der Rasierpinsel (wie z.B bei der Schweinsborste), umso besser kann man feste Rasierseifen aufschäumen.
Dachshaar Rasierpinsel bringen beim schlagen mehr Luft in den Schaum, womit der Schaum etwas feinporiger und sahniger beim Auftragen auf die Haut ist.

Synthetische Borsten sollten vermieden werden?
Absolut nicht! Der synthetische Rohstoff, der meist in Barbiereien verwendet wird, sollte nicht dämonisiert werden. Synthetische Borsten sind praktischer und leichter zu reinigen.
Auch der Trocknungsprozess geht schneller. Synthetische Borsten kommen natürlich auch den Veganern entgegen.
Aber die natürlichen Borsten sind auf der Haut besser verträglich. Wer allerdings nicht zu Irritationen neigt, kann getrost auf Synthetische Borsten zurückgreifen.

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Und der Griff?
Bei der Materialien der Griffe sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Meistens aus ABS (Plastik), Holz, Jade-Imitat oder Messing sollten sie allesamt sehr gut in der Hand liegen um ein handliches Auftragen der Seife zu gewährleiten. Die Maße hängen von der eigenen Handgröße ab, ebenso wie die Länge der Borsten je nach Größe des Gesichts variieren kann.

Das Ziel?
Mit der Wahl des richtigen Pinsels und der Rasiercreme oder Seife bleibt die richtige Hydratation der Haut bis zum Nachmittag erhalten und der pH-Wert der Haut unterliegt keinen scharfen Veränderungen.

Fazit:
Die richtige Auswahl des Pinsel streichelt nicht nur die Haut, sondern beugt auch Hautirritationen vor. Das Rasieren wird angenehmer.

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