Comeback der festen Seifen

Lieber flüssig oder fest? Das ist bei Seife häufig die Frage. Der Umwelt zuliebe verwenden viele Konsumenten gerne ein festes Stück Seife, da dieses ohne Plastikverpackung auskommt. Doch viele Verwender fragen sich, wie es beim Seifenstück denn so mit der Hygiene aussieht: sammeln sich da nicht Bakterien und Keime auf dem Seifenstück an? Und ist feste Seife wirklich so viel besser für die Umwelt? Gehen wir der Sache doch mal auf den Grund.

Seife per Definition

Klar kennen und nutzen wir alle Seife. Doch was genau wird eigentlich als Seife definiert? Seife besteht aus waschaktiven Stoffen, die entstehen, wenn man pflanzliches oder – heute eher seltener – tierisches Fett mit einer Lauge verkocht. Seife gehört zur Gruppe der „Saubermacher“, was chemisch als Tenside bezeichnet wird. Tenside verbinden Wasser mit Öl und sind daher in der Lage, fetthaltigen Schmutz von unserer Haut zu lösen. Seife ist das älteste, aber längst nicht mehr einzige Tensid. Denn in allen Shampoos, Duschgelen oder Flüssigseifen stecken Tenside, die auf andere Weise industriell hergestellt werden.

Feste Seife aus Tradition

Die Seife in fester Form ist eines der ältesten Körperpflegemittel zum Waschen und Reinigen unseres Körpers. Noch lange bevor es Duschgels und Badezusätze gab, war die Seife ein fester Bestandteil der Körperpflege. Meistens liegt sie auf dem Waschbecken und wir benutzen sie zum Händewaschen. Doch das feste Seifenstück erlebt gerade sein Comeback, denn nach und nach wird die klassische Seife auch immer häufiger wieder zum Duschen verwendet. Grund dafür ist die oft natürlichere Zusammensetzung der Seife im Gegensatz zu flüssigen Duschmitteln. Feste Seifen sind oft aus 100 % natürlichen Zutaten hergestellt und sind teilweise rein pflanzlich oder sogar vegan.

Der pH-Wert von Seife

Seife hat einen basischen pH-Wert zwischen 9 und 11. Dagegen liegt der pH-Wert der Haut im sauren Bereich zwischen 4,5 und 5,8. Dadurch wird beim Waschen mit Seife der pH-Wert der Haut verschoben und der natürliche Säureschutzmantel kurzfristig neutralisiert. Die Haut quillt dadurch auf und wird empfindlicher gegenüber äußeren Einflüssen. Doch kein Grund auf Seife zu verzichten, denn dieser Effekt ist eigentlich keine große Sache – der Säureschutzmantel der Haut baut sich schon in rund einer Stunde wieder auf.
Und wer gesunde Haut hat, kann feste Seife in der Regel problemlos sowohl für die Hände als auch für den Körper verwenden. Gerade unter der Dusche durch das viele Wasser neutralisiert sich der basische pH-Wert der Seife schnell und schadet der Haut daher auch nicht. Bei empfindlicher und sensibler Haut sollte man jedoch auf besonders milde Seifenstücke speziell für sensible Haut zurückgreifen.

Die Wirksamkeit  

Feste Seife zeichnet sich gerade durch seine ergiebige Wirkung aus. Da ein festes Seifenstück kaum Wasser enthält, besitzt es eine recht konzentrierte Waschkraft.

Verwendet man ein festes Seifenstück verbraucht man daher automatisch weniger, als mit einer flüssigen Variante. Dies hat zwei Vorteile: einerseits schont man den Geldbeutel, da sich feste Seife sparsamer verbraucht und man daher seltener nachkaufen muss. Andererseits schont es auch die Haut, da sich feste Seife im Vergleich zu Flüssigseife oder Duschgels nicht so leicht überdosieren lässt. Denn zu viel Seife kann die Haut auch beanspruchen und den Säureschutzmantel der Haut angreifen, gerade bei empfindlicher Haut. Klare Pluspunkte für das Seifenstück!

Die ökologische Seite

Für die Umwelt ist feste Seife sicher die bessere Wahl. Denn im Vergleich zur Flüssigseife aus dem Spender, spart man damit zunächst einmal einiges an Plastik- und Verpackungsmüll ein. Doch nicht nur das – feste Seife hat noch weitere Vorteile für die Umwelt. Denn feste Seifenstücke werden komplett ohne oder mit nur wenigen chemischen oder synthetischen Zusatzstoffen hergestellt. Dadurch kann feste Seife besser abgebaut werden und schont dadurch langfristig die Umwelt. In der industriellen Produktion von flüssigen Seifen und Duschgels werden häufig zahlreiche chemische und  synthetische Stoffe verarbeitet wie beispielsweise Duft- oder Farbstoffe, die nur schwer abbaubar sind und die Umwelt belasten. Feste Seifen werden überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen wie natürlichen Fetten hergestellt. Und während Flüssigseife zum Großteil aus Wasser besteht und daher meist Konservierungsstoffe benötigt, kann bei der Herstellung von Seifenstücken in aller Regel darauf verzichtet werden. Die Basis von flüssigen Seifen und Duschgels ist übrigens nicht selten der fossile Rohstoff Erdöl. Der ist in fester Seife niemals zu finden, da er sich gar nicht zu fester Seife verarbeiten lässt. Der ökologische Aspekt von fester Seife ist definitiv ein weiterer Pluspunkt.

Die Sache mit den Keimen

Doch eine wichtige Sache ist noch zu klären: sammeln sich auf einem Seifenstück nicht Keime und Bakterien an? Immerhin greifen wir das Seifenstück mit unseren Händen an und übertragen doch damit den Schmutz von unseren Händen auf das Seifenstück, oder? Studien dazu haben gezeigt, dass die Angst, dass sich durch die Verwendung von Seifenstücken Krankheiten übertragen, unbegründet ist. Denn die Studien kamen zu dem Ergebnis, dass mit festen Seifenstücken weder Keime noch Krankheiten übertragen werden. Eine der Studien stammt aus dem Jahr 1965, bei der Forscher ihre Hände mit rund fünf Millionen Bakterien konterminiert hatten und sich anschließend ihre Hände mit einem Seifenstück gewaschen haben. Danach benutzen andere unbelastete Probanden die Seifenstücke. Die anschließende Analyse zeigte, dass die Bakterien nicht auf die nachfolgenden Benutzer übertragen worden waren. Ähnliche Studien aus späteren Jahren bestätigten ebenfalls, dass sich zwar auf Seifenstücken Bakterien befinden können, dass diese aber nicht übertragen werden. Andere Studien haben zwar belegt, dass sich in Flüssigseife weniger Bakterien nachweisen lassen, als auf einem festen Seifenstück. Da sich die Bakterien aber nicht auf uns übertragen, müssen wir uns jedoch keine Sorgen um unsere Gesundheit machen. Sicherlich bevorzugen wir in öffentlichen Räumen doch eher Flüssigseife, da man sich eben doch nicht so gerne mit unzähligen Fremden ein Stück Seife teilen möchte. Im privaten Umfeld können wir jedoch getrost ein festes Stück Seife gemeinsam verwenden, ohne uns Gedanken über die Hygiene machen zu müssen.

Nobody‘ s perfect

Zum Schluss noch eine kurze Aufklärung von zwei Alltagsphänomenen in Verbindung mit dem festen Seifenstück.

Wo kommen eigentlich die unschönen Rillen auf dem Seifenstück her? Ganz einfach: die Rillen sind schlicht und einfach Spannungsrisse. Denn die Seife quillt durch den Kontakt mit Wasser auf und trocknet danach wieder. Reduzieren lassen sich die Rillen deutlich, wenn man das Seifenstück nach der Verwendung nicht in einer Wasserpfütze liegen lässt. Abhilfe schaffen hier Seifenschalen mit Löchern, durch die das Wasser abfließen kann oder ein Seifensäckchen, in dem die Seife trocknen kann. Alternativ zu Seifenschalen oder Seifensäckchen, können alle, die es ganz natürlich mögen, die Seife zum Trocknen auch auf Luffa legen, die als praktische Scheiben erhältlich sind.

Und wieso wird das glänzende Waschbecken durch die Verwendung von Seife eigentlich trüb und stumpf? Das kommt durch die Kombination von Seife mit kalkhaltigem Wasser, was zu einem Belag – der sogenannten Kalkseife – führt. Wen dieser Effekt stört, der gibt dem Waschbecken einfach Saures: mit Zitronen- oder Essigsäure strahlt das Becken wieder wie zuvor.

Fassen wir zusammen

Die feste Seife erlebt zu Recht ihr Comeback. Denn das klassische Seifenstück hat einige Vorteile gerade in Punkto Umwelt und Wirksamkeit. Und da die Angst vor Keimen und Bakterien durch Studien wirksam entkräftet werden konnten, können wir getrost auf den alten Klassiker zurückgreifen, der mittlerweile in tausenden Variationen verfügbar ist. Liebes Seifenstück – wellcome back!

Ganz schön handfest!

Alles sooo schön praktisch: Man drückt einfach auf den Spender, die Seife kommt gut portioniert heraus. Wenn man bedenkt, dass sich Europäer bis zu 15 Mal am Tag die Hände waschen, macht eine flüssige Seife durchaus Sinn. Ein Seifenstück hingegen sollte gut trocken lagern, damit es nicht zur Bakterienfalle wird. Und dennoch: Fest oder flüssig? Diesen Test gewinnt immer die feste Seife. Sie benötigt keine chemischen Zusätze, hält länger, ist ergiebiger, besser zur Haut und verschwendet kaum Verpackungsmaterial. Das gilt übrigens für alle festen Kosmetikprodukte, beispielsweise Shampoos, Deos, Pflegebutter oder Rasierseifen.

Lamazuna Festes Shampoo
Festes Shampoo von Lamazuna im Aufbewahrungsglas

So macht gerade das Zurück-zu-den-Wurzeln den Fortschritt aus. Denn über Jahrhunderte hinweg waren feste Seifen das gängigste Hygienemittel. Die Menschen im arabischen Raum verwoben schon im 7. Jahrhundert rein pflanzliche Öle wie Oliven-, Kokos- oder Palmöl beim Seifensieden mit heilsamen Zutaten wie Lavendel oder Salbei zu waschaktiven und hautpflegenden Kosmetikprodukten. Ein Beispiel dafür ist die traditionsreiche Aleppo-Seife aus Oliven- und Lorbeeröl. Sie reinigt und pflegt die Haut nicht nur, sondern wirkt überdies auf natürliche Weise adstringierend, antifugal und antibiotisch. Eine wahre Wunderwaffe der Natur: Mit ihrer Hilfe wurden schon bei den alten Römern und Griechen Keime und Krankheiten besiegt.

Erst in den 1980er-Jahre forderte die schnelllebige Zeit ihren Tribut. Verbrauchen greifen seither vermehrt zu flüssigen Produkten für die Körperhygiene. Diese sind aber im eigentlichen Sinne gar keine Seifen, sondern chemische Reinigungsmittel, die selten rückfettend wirken und die Haut austrocknen. Hochwertige Produkte gleichen diesen Nachteil zwar durch die Zugabe vieler natürlicher Inhaltsstoffe aus. Umwelttechnisch gesehen bleibt das gute alte Seifenstück allerdings der Flüssigseife überlegen. Zumal, wenn es um Produktionsverfahren und Plastikverpackungen geht.

Die mit dem Zebra

Das französische Unternehmen Lamazuna hat angesichts des weltweiten, gigantischen Plastikmüllproblems eine große und nicht weniger großartige Vision: Jeder sollte weniger Müll produzieren, ohne dabei auf hochwertige Schönheitsprodukte verzichten zu müssen. Dafür geht die Marke mit dem Zebra mit gutem Beispiel voran. Damit schon bei der Verpackung Ressourcen geschont werden, setzt Lamazuna auf feste Kosmetika, für die keine zusätzlichen Plastikbehälter produziert werden müssen. Das feste Shampoo oder das feste Deo kommen in einer einfachen Pappbox daher, die recycelt werden kann. Dabei nutzt die Manufaktur möglichst Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau und legt größten Wert auf faire Arbeitsbedingungen. Sowohl am Standort Paris, wo die Produkte hauptsächlich von Hand gefertigt werden, als auch am Firmensitz in der kleinen Gemeinde Belleville-sur-vie. Zudem gehen zwei Prozent des Firmengewinns als Spende an das „Pur Projet“ Peru, das verschiedene Initiativen bei der Aufforstung des Amazonasgebietes mit Saatgut und Pflanzen unterstützt.

Kompakt, bio, vegan, natürlich und ressourcenschonend präsentiert sich die zukunftsweisende Naturkosmetik der französischen Manufaktur. Die liebevoll von Hand verarbeiteten festen Shampoos und Deos gehören zu den innovativsten Artikeln im Portfolio von dambiro.de.

Das Label Lamazuna steht für:

  • Feste Kosmetikprodukte
  • Pflanzenöle aus kontrolliert biologischem Anbau
  • Vegane Inhaltsstoffe
  • Hautfreundliche Pflege ohne Aluminiumsalze & ohne Alkohol
  • Ressourcenschonende Produktion
  • Einsparung von Verpackungsmüll und Plastik
  • Faire Arbeitsbedingungen

Lamazuna Aufbewahrungsglas mit Aluminiumdeckel: Das Glas eignet sich ideal zum Trocknen und Aufbewahren der festen Kosmetikprodukte von Lamazuna. Der Aluminium-Deckel mit Luftlöchern sorgt dafür, dass das Wasser nach der Anwendung zunächst abfließen und anschließend (mit dem Deckel nach oben) verdunsten kann.

Lamazuna Feste Kakaobutter Vegan: Das feste Butterstück spendet Gesicht und Körper eine Extraportion Pflege und Duft. Beim Auftragen (auch gut zur Massage geeignet) schmilzt die Kakaobutter aus biologischem Anbau und umschließt die Haut mit einem feinen Schutzfilm. Ohne tierische Inhaltsstoffe und Plastik, hergestellt unter fairen Arbeitsbedingungen.

 Lamazuna Festes Deodorant Vegan mit Palmarosa-Öl: Effektiv und ergiebig: Die besonders hautfreundliche Deo-Alternative wirkt antibakteriell und verhindert auf sanfte Weise Gerüche. Es hält es zweimal länger als ein herkömmliches Deo und kommt ganz ohne Aluminiumsalz und Alkohol aus. Palmarosa-Öl sorgt für einen angenehmen Frischeduft. Einfach den Deo-Stein gut anfeuchten und unter die Achseln streichen, bis ein feiner Film entsteht.

Lamazuna Festes Shampoo Vegan für fettiges Haar mit May Chang Öl: Macht Schluss mit fettigen Haaren! Die natürlichen Inhaltsstoffe verleihen Glanz. Dank seiner kompakten Form wird  Lamazuna Festes Shampoo mit May Chang Öl zum idealen Reisebegleiter und hält doppelt so lange wie herkömmliche Shampoos. Haar und Kopfhaut benötigen manchmal etwas Zeit, um sich an die feste Konsistenz zu gewöhnen. Das gewünschte Ergebnis stellt sich nach mehrmaliger Anwendung ein. Einfach die sulfatfreie Shampoo-Seife in der Hand aufschäumen und die Kopfhaut massieren. Mit klarem Wasser ausspülen. Bei sehr kalkhaltigem Wasser mit etwas Zitronenwasser nachspülen. Bei Bedarf ein Haaröl in die Spitzen einmassieren.

Die Haar-Seifen gibt es zusätzlich in verschiedenen Varianten.

Für fettiges Haar: Lamazuna Festes Shampoo Vegan Wilde Kräuter Öl zusätzlich mit Kokos- und Sonnenblumenöl aus biologischem Anbau.

Für normales Haar: Lamazuna Festes Shampoo Vegan Waldkiefer-Öl und Lamazuna Festes Shampoo Vegan Orange Zimt mit Orange, Zimt und Sternanis und Lamazuna Festes Shampoo Vegan Schokolade mit Kakaopulver.

Für trockenes Haar: Lamazuna Festes Shampoo Vegan Orange und Arganöl sowie Lamazuna Festes Shampoo Vegan Vanille Kokos .

 

dambrio-Tipp:
Es braucht eine Zeit, sich an feste Kosmetik zu gewöhnen. Auch Haut und Haare benötigen eine Weile, bis die natürlichen Inhaltsstoffe ohne Weichmacher und chemische Beimischungen wirken. Wir von dambiro haben die Produkte von Lamazuna getestet:

  • Beim festen Deo sollte darauf geachtet werden, den Stein sehr gut zu befeuchten und ihn über die Achseln zu reiben, bis ein Film entstanden ist. Besonders effektiv ist es, eventuell zurückbleibende Krümel mit feuchten Händen einzumassieren.
  • Bei der Verwendung der festen Shampoos sollte auf die Wasserhärte geachtet werden. Bei zu kalkhaltigem Wasser ist deshalb eine Zitronensaft-Spülung ratsam. Eine anschließende Haarpflege mit natürlichen Ölen verbessert die Kämmbarkeit.
  • Für feste Shampoos empfehlen wir außerdem unbedingt das Aufbewahrungsglas mit Aluminiumdeckel: Einfach zuerst auf den Kopf stellen, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann, dann mit dem Deckel nach oben aufbewahren. So kann der Shampoo-Stein gut trocknen und ist lange haltbar.
  • Generell sollten alle Seifenstücke nach dem Gebrauch gut getrocknet werden. Etwa auf einer geeigneten Seifenschale. Die kostbare Naturseife Atkinsons I Coloniali mit Illipe-Butter aus dem Urwald Borneos wird gleich mit einer saugfähigen Tonschale geliefert. Genial durchdacht und umweltschonend sind die natürlichen Sisal-Seifensäckchen von Hydrophil: Man schäumt die Seife darin auf und hängt beides anschließend einfach zu Trocknen an den Haken. So einfach, so clever!

Duftkerzen richtig abbrennen!

Duftkerzen richtig abbrennen

Duftkerzen sind eine unkomplizierte Möglichkeit, jedem Raum eine ganz besondere Note zu verleihen. Sie können gezielt und zeitlich begrenzt eingesetzt werden. Lust auf eine neue Note? Kein Problem! Anwender dürfen zwischen unzähligen Varianten wählen – von süßlich-warm über würzig-frisch bis hin zu sinnlich-holzig. Die Produktpallette von dambiro.de ist facettenreich. Im Angebot finden sich neben Kerzen im Glas in unterschiedlichen Größen auch schmelzende Tartes, Sachets, Votivkerzen und Teelichter samt Zubehör unter anderem der Marken Heart & Home, Village Candle und Yankee Candle. Alle Hersteller legen größten Wert auf eine sorgfältige Verarbeitung und arbeiten mit versierten Parfümeuren zusammen.

Die Kerzen im Sortiment von dambiro.de bestehen ausschließlich aus natürlichen, oft sogar lebensmittelechten Wachsen sowie hochwertigen ätherischen Ölen. Der Hersteller Village Candle setzt zusätzlich auf ein bewährtes Zwei-Docht-Prinzip, um ein regelmäßiges Abbrennen der Kerzen zu gewährleisten.

Damit unsere Kunden lange Freude mit ihrer ausgesuchten Duftkerze haben, sollten einige Ratschläge befolgt werden.

Tipps von dambiro:

1. Tunneleffekt vermeiden: Duftkerze im Glas beim ersten Entzünden ca. 1,5 Stunden brennen lassen, damit sich auch die Außenränder verflüssigen und der Tunneleffekt ausbleibt, die Flamme heller brennt und das Wachs besser verbrennt.

2. Rußblume vermeiden: Kerze nach 3 Stunden löschen, Docht kürzen und erneut anzünden. Ermöglicht eine längere Brenndauer und ein sauberes Abbrennen.

3. Bruchschäden vermeiden: Deckel nach dem Abkühlen fest verschließen! Wachs nicht gänzlich bis zum Boden verbrennen lassen.

Haarpflege: 10 typische Fehler

Die richtige Pflege der Haare ist nicht einfach. Wir überladen unser Bad mit Pflegeprodukten und unterziehen unsere Haare einer täglichen Behandlung mit Masken, Spülungen und Shampoos. Immer in der Hoffnung dadurch wundervoll glänzendes und vitales Haar zu bekommen. Doch meist ist das Ergebnis langfristig nicht so wie wir es uns erhoffen.
Produkte die wie ein Wundermittel erschienen, verlieren mit der Zeit ihre Wi
rkung. Der Aha-Effekt vom 1. Mal verschwindet.

Aber was machen wir falsch?
Manchmal ist es sprichwörtlich „zu viel des Guten“. Denn zu viel Pflege erstickt die Haare, macht sie trocken und stumpf.

 

haare föhnen

 

Hier sind 10 nützliche Tipps

1 Conditioner nicht an der Haarwurzel verwenden
Die Anwendung des Balsams an der Wurzel des Haares ist kontraproduktiv, da es das Haar nur beschwert. Unser Rat ist daher, den Conditioner nur auf die beanspruchten Spitzen oder ab der halben Haarlänge zu verwenden.

2 Nicht zu stark reiben
Massieren Sie Ihre Haare nicht zu sehr zwischen Haar und Kopfhaut. Bei zuviel Reibung besteht die Gefahr, dass die Haare durch die übermäßige Belastung brechen.

3 Nicht der Preis sollte die Wahl des Shampoos bestimmen
Die Gesundheit Ihrer Haare sollte kein zweitranginger Aspekt sein. Oft ist die Wahl des Shampoos nach dem günstigsten Preis die schlechtere Wahl. Ein qualitativ niedriges Produkt wirkt meist nicht so wie wir es uns wünschen und erwarten.

4 Shampoo richtig auftragen
Nicht immer oben am Kopf beginnen. Warum? Die Mitte des Kopfes ist der empfindlichste Punkt. Um zu vermeiden, dass die Kopfhaut dort übermäßig belastet wird (mit dem Risiko, Haare zu verlieren) beginnen Sie mit dem shampoonieren zuerst am Hinterkopf, danach die Seiten und zu guter Letzt natürlich die goldene Mitte nicht vergessen.

5 Nicht zu heißes Wasser verwenden
Heißes Wasser begünstigt die Aufnahme des Shampoos und der Maske ins Haar. Klingt zunächst gut, aber vor dem Ausspülen sollten die Haarschuppen wieder geschlossen sein, um die aufgetragenen Pflegestoffe nicht direkt wieder in den Abfluss zu spülen. Aus diesem Grund ist es ratsam den letzten Shampoo-Gang mit lauwarmen Wasser auszuspülen.

6 Shampoo ja… aber bitte nicht täglich
Ein sehr häufiger Fehler ist der Glaube, dass je öfter die Haare gewaschen werden umso sauberer sind sie. Das Gegenteil ist der Fall. Der häufige Gebrauch von Shampoo führt dazu, dass die Haare leichter verschmutzen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Haarwurzeln schwächer und anfälliger werden.

7 Gründlich ausspülen
Wenn Sie Ihr Haar gründlich ausspülen, wird nicht nur sichergestellt, dass Sie alle Rückstände von Shampoo entfernen. Das Wasser hilft auch alle verbliebenen Verunreinigungen zu beseitigen und sorgt für eine sanfte Reinigung.

8 Sparsam mit Trockenshampoo
Sie haben keine Zeit Ihr Haar nass zu waschen und zu trocknen. Trockenshampoo scheint eine praktische und schnelle Möglichkeit, das Haus nicht mit fettigem Haar zu verlassen. Trockenshampoo ist in Ordnung, wenn es gelegentlich und im Notfall verwendet wird, kann aber das traditionelle Shampoo nicht ersetzen, das einzige, das den Schmutz vollständig und restlos beseitigen kann.

9 Shampoo nur auf vollständig nasses Haar
Es reicht nicht aus, dass das Haar feucht ist, es sollte vollständig nass sein, bevor Sie das Shampoo auftragen. Die Haare nehmen das Shampoo nicht richtig auf, sie lassen sich schwerer waschen und sind eventuell nach dem Trocknen immer noch schmutzig.

10 Masken nicht zu oft verwenden
Einmal wöchentlich eine Haarmaske ist vollkommen ausreichend für die gewünschte Haarpflege. Auch hier gilt, zuviel Pflege schädigt die Haare und macht die Kopfhaut übempfindlich.

Die Gesichtsreinigung: Der Unterschied zwischen Gesichtswasser und Toner

Die Gesichtsreinigung: Der Unterschied zwischen Gesichtswasser und Toner

Für eine gesunde und strahlende Gesichtshaut ist das richtige Abschminken unerlässlich.

Gesichtswasser ist heutzutage das gängige Abschminkprodukt. Auch wird Waschgel gern dazu verwendet um die Haut von Make-up zu befreien.
Durch die Kombination aus Gesichtswasser und Waschgel erzielt man eine porentiefe Reinigung der Gesichtshaut.
Wozu braucht man dann eigentlich den Toner, wenn die Haut bereits von Make-up befreit ist?

Wozu ist ein Toner eigentlich da?
Der Gesichtstoner wird NACH der Reinigung aufgetragen. Der Toner ist genaugenommen eine Vorbereitung auf die anschließende Pflege.
Damit die aufgetragenen Feuchtigkeitspflege tiefer in das Gewebe einziehen kann, wird der Toner nach der Reinigung auf das ganze Gesicht aufgetragen.
Der Toner unterstützt die Gesichtshaut bei der anschliessenden Pflege, da die dann aufgetragenen Produkte viel schneller von der Haut aufgenommen werden.

Muss beim Toner etwas besonderer beachtet werden?
Achten Sie bei der Auswahl des Produktes auf seine Inhaltsstoffe.
Toner mit Alkohol sollten gemieden werden da sie die Haut zusätzlich austrocknen und im Endeffekt mehr schaden als nützen.

Fazit
Um die Haut richtig zu pflegen, sollte Toner immer zwischen der Reinigung und dem Auftragen der Pflegecreme angewandt werden.
Ihre Haut wird Ihnen diese Extraportion Pflege mit einem gesunden und strahlenden Teint danken.

Rasierpinsel: Wie den richtigen Pinsel für die optimale Rasur finden

Fangen wir mal ganz oben an …. mit den Fasern des Rasierpinsel´s

Welche Arten von Haaren oder Fasern gibt es?
Es gibt Fasern aus der Borste (Schwein), Pferdehaar, Dachshaar und aus synthetischen Materialien.

Qualitätsübersicht von Dachshaar
Stockhaar

Stockhaar zeichnet sich meist durch seine dunkle Farbgebung aus. Stockzupf wird aus der dunklen Bauchseite des Dachses gewonnen. Auch wenn es die unterste Qualitätsstufe beim Dachshaar ist, sind die Eigenschaften gegenüber der normalen Borste um Längen besser.

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omega rasierpinsel 6113 schwarzer Dachs Dachs Zupfhaar
Dachs Zupfhaar in ist die Mittelklasse beim Dachshaar. Zupfhaar wird meist vom Rücken das Dachses gewonnen und die Faser verjüngt sich zu den Spitzen hin. Zupfhaar ist sehr elastisch und für jeden Haut und Seifentyp geeignet.
Silberzupf – Silvertip

Silvertip oder Best Badger, die absolute Top-Klasse der Fasern beim Rasierpinsel. Die feinen und spitzen Enden des Winterfelles des Dachses (meist erkennbar an der Silberspitze) sind absolut sanft auf der Haut und verteilen noch feiner die Seife zwischen den Bartstoppeln. Silberzupf Rasierpinsel sind besonders für empfindliche Haut zu empfehlen, da die weichen Haare die Gesichtshaut optimal vorbereiten.

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Welche Eigenschaften muss ein Rasierpinsel haben?
Seit Jahrzehnten sind Rasierpinsel aus Silber-Dachshaar die höchste Qualitätsstufe die ein Pinsel für die Rasur bieten kann.
Das Ideal ist es, einen Rasierpinsel mit Dachshaar aus Silberspitz zu besitzen. Silberspitz Dachshaare werden von der Innenseite des Dachshalses nacheinander per Hand einzeln ausgewählt.
Je fester der Rasierpinsel (wie z.B bei der Schweinsborste), umso besser kann man feste Rasierseifen aufschäumen.
Dachshaar Rasierpinsel bringen beim schlagen mehr Luft in den Schaum, womit der Schaum etwas feinporiger und sahniger beim Auftragen auf die Haut ist.

Synthetische Borsten sollten vermieden werden?
Absolut nicht! Der synthetische Rohstoff, der meist in Barbiereien verwendet wird, sollte nicht dämonisiert werden. Synthetische Borsten sind praktischer und leichter zu reinigen.
Auch der Trocknungsprozess geht schneller. Synthetische Borsten kommen natürlich auch den Veganern entgegen.
Aber die natürlichen Borsten sind auf der Haut besser verträglich. Wer allerdings nicht zu Irritationen neigt, kann getrost auf Synthetische Borsten zurückgreifen.

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Und der Griff?
Bei der Materialien der Griffe sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Meistens aus ABS (Plastik), Holz, Jade-Imitat oder Messing sollten sie allesamt sehr gut in der Hand liegen um ein handliches Auftragen der Seife zu gewährleiten. Die Maße hängen von der eigenen Handgröße ab, ebenso wie die Länge der Borsten je nach Größe des Gesichts variieren kann.

Das Ziel?
Mit der Wahl des richtigen Pinsels und der Rasiercreme oder Seife bleibt die richtige Hydratation der Haut bis zum Nachmittag erhalten und der pH-Wert der Haut unterliegt keinen scharfen Veränderungen.

Fazit:
Die richtige Auswahl des Pinsel streichelt nicht nur die Haut, sondern beugt auch Hautirritationen vor. Das Rasieren wird angenehmer.

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